Gastbeitrag: Die 4 häufigsten Fotografie-Fehler, die du auf Reisen vermeiden solltest

Alexander Baetz verrät euch seine Tipps & Tricks, um noch bessere Reisefotos zu schießen. Er ist ein junger Hobby-Fotograf, der sich seit mehr als 2 Jahren für die Fotografie begeistert. Dabei schießt er nicht nur liebend gerne Aufnahmen von seinem Heimat-Städtchen „Staufen im Breisgau“ sondern hat seine Kamera natürlich auch auf seinen Reisen immer griffbereit.


Ob du eine Backpacking-Tour durch Asien machst, bei einem Roadtrip bis an das Nordcap fährst, ein Auslandsjahr in Südafrika verbringst oder bei einer Städte-Reise Marrakesch besichtigst: Du willst alle deine Erlebnisse auf der Reisen in einzigartigen Bildern festhalten, oder?

Als Hobby-Fotograf mit ein wenig Erfahrung ist mir aufgefallen, dass viele Reisende oft grundlegende Regeln der Fotografie brechen, egal welche Art von Kameras sie benutzen. Dadurch verpassen sie unbewusst die Möglichkeit einzigartige Reise-Bilder mit nach Hause zu bringen.

In diesem Artikel habe ich die meiner Meinung nach wichtigste 4 Fehler zusammenfasst, die du als Einsteiger-Fotograf auf deinen Reisen unbedingt vermeiden solltest.

Fehler 1: Aus der gleichen Perspektive fotografieren

Wenn man an bekannte Plätze reist, neigt man oft dazu genau die gleichen Fotos zu machen, wie jeder andere. Beispielsweise machst du ein Städte-Trip nach Paris und besichtigst natürlich auch das Wahrzeichen der Stadt. Dabei schießt du ein schnelles Foto vom Wegrand aus, das ungefähr so aussehen könnte:

Klar, das Bild ist nicht unbedingt schlecht geworden, aber einzigartig ist es auch nicht wirklich, oder? Jeder kennt den Eiffelturm aus dieser Perspektive.

Wenn du deinen Freunden und Verwandten nur beweisen willst, dass du in Paris gewesen bist, hast du alles richtig gemacht. In der Regel will man aber mehr als nur ein Beweisbild mit nach Hause nehmen!

Warum also nicht mal eine andere Perspektive ausprobieren? Versuche von einem Ort zu Fotografieren, von dem sonst noch keiner ein Foto geschossen haben könnte. Ich bin mir sicher, dass du eine Perspektive findest, von der bisher noch keiner (oder nur wenige) ein Foto vom Eiffelturm gemacht hat!

Fehler 2: Fotos in langweiligem Licht schießen

Wenn du dich etwas mit der Landschaftsfotografie auseinander setzt, wirst du schnell auf Begriffe, wie die „blaue Stunde“ oder die „goldene Stunde“ gestoßen sein. Diese beschreiben den Zeitraum kurz oder nach dem Sonnenuntergang & Aufgang, in dem die Sonne so tief steht, dass sie ein magisches Licht erzeugt.

Klar, ich verstehe:

Meistens willst, oder kannst du nicht 5 Stunden an Attraktionen wie dem Eiffelturm verharren, nur um darauf zu hoffen, dass es an diesem Abend einen schönen Sonnenuntergang gibt!

Aber viele Anfänger-Fotografen sind sich nicht bewusst, was für einen großen Unterschied es macht, wenn du Landschaften, Gebäude oder Menschen während dem Sonnenuntergang/-aufgang fotografierst, anstatt mitten am Tag.

Beispielsweise habe ich für dieses Foto bis Nachts um 23:00 gewartet – ja zu diesem Zeitpunkt ist im Sommer der Sonnenuntergang in Schweden am schönsten – um einen einzigartigen Moment unseres Roadtrips einzufangen.

Fehler 3: Das Equipment zu überschätzen

Gutes Equipment ist nicht mit guten Fotos gleichzusetzen!

Natürlich hat es einen Grund, dass Profi-Fotografen mehrere tausende Euros für Ihre Kameras ausgeben. Das bedeutet aber nicht, dass man mit günstigem Equipment keine schönen Fotos machen kann 😉

Mir ist aufgefallen, dass viele Anfänger davon ausgehen, dass sie gar keinen einzigartigen und schönen Urlaubsbilder mit nach Hause bringen können, nur weil sie ihre Fotos lediglich mit einem Smartphone oder mit einer günstigen Kompaktkamera schießen. Smartphones und günstige Kameras sind in den letzten Jahren deutlich besser geworden und wir haben heutzutage nicht mehr die „Ausrede“, dass wir wegen der günstigen Kamera schlechte Fotos machen!

Eine kurze Kaufberatung

Viele Reise-Begeisterte fragen sich, ob es sich lohnt 200 bis 400 Euro für eine Kamera auszugeben. Wenn du nur nach einer Kamera fürs Reisen suchst und weißt, dass du in den nächsten Jahren kein Geld mehr in die Fotografie investieren willst, würde ich dir eine Bridgekamera oder Kompaktkamera empfehlen. Im Vergleich zu einer Smartphone Kamera haben diese den großen Vorteil, dass sie einen integrierten optischen Zoom eingebaut haben und du so beispielsweise auch weiter entfernte Vögel fotografieren kannst. (Was mit einem Smartphone so gut wie unmöglich ist.)

Wenn du einen ersten Schritt in die Welt der „Amateur-Fotografie“ wagen willst, würde ich dir empfehlen, mit einer günstigen Spiegelreflex- oder Systemkamera zu starten. Preiswerte Modelle bekommst du zwischen 400 und 600 Euro. Aufgrund der wechselbaren Objektive hast du bei diesen Kameras den Vorteil, dass du sie an deine fotografischen Vorlieben anpassen kannst. Ich würde sie dir aber nur empfehlen, wenn du dir sicher bist, dass du dich auch in Zukunft näher mit der Fotografie beschäftigen wirst und bereit bist in den nächsten Jahren Geld dafür auszugeben.

Hast du Fragen zu verschiedenen Kameras für die Reisefotografie? Gerne können wir in den Kommentaren gemeinsam die perfekte Kamera für dich zu finden :-)!

Fehler 4: Zu viele Fotos knipsen

Viele Fotos auf seinen Reisen zu knipsen ist ein sehr zwiespältiges Thema. Auf der einen Seite haben wir heutzutage die Möglichkeit problemlos tausende Fotos von unseren Reisen zu machen und zu speichern. Auf der anderen Seite kennst du wahrscheinlich die Situation, dass du tausende Fotos mit nach Hause bringst und die meisten davon nicht einmal mehr anschaust.

Wie kannst du das vermeiden?

Für weniger Fotos, die dafür umso besser sind, würde ich dir folgende 2 Tipps empfehlen:

Tipp 1: Bei jedem Bild bewusst etwas verändern

Meiner Meinung nach ist nichts falsch daran viele Fotos zu machen. Einen großen Fehler, den viele Anfänger-Fotografen machen, ist viele Fotos vom exakt gleichen Motiv zu knipsen. 10 identische Fotos von der selben Blume oder der selben Landschaft sind in der Regel ziemlich unnötig und machen deine Arbeit beim Aussortieren nur umso mühseliger. Versuche deshalb bei jedem Bild bewusst etwas zu verändern. Beispielsweise verschiedene Bildkomposition auszuprobieren, aus unterschiedlichen Perspektiven zu fotografieren oder dein Model bei jedem Foto zu einer anderen Gesichtsausdruck bringen.

Tipp 2: Durchschnittliche und langweilige Bilder aussortieren, aber nicht löschen 

Bevor ich diese simple Technik verwendete, opferte ich zahlreiche Stunden während und nach meiner Reise um alle Bilder auszusortieren. Heute benötige ich für diesen Vorgang höchstens halb so viel Zeit, muss kein einziges Bild löschen und meine Freunde und Verwandte freuen sich über weniger Fotos, die dafür umso schöner sind.

Wie mache ich das?

Anstatt jedes Bild zu löschen, welches mir nicht gefällt (das sind erfahrungsgemäß sehr wenige), suche ich aktiv die Fotos aus, die mir einen „Wow-Effekt“ auslösen und verschiebe sie in einen seperaten Ordner. Da du dabei kein einziges Foto löscht, nimmst du dir außerdem den Druck, dass du Urlaubsaufnahmen verlierst, die du später vermissen würdest. Deine Freunde und Verwandte werden sich auch darüber freuen, wenn sie anstatt 500 durchschnittliche Fotos, 50 einzigartige Fotos gezeigt bekommen, bei denen Sie vor lauter Staunen den Mund aber nicht mehr zu bekommen.

Ich würde dir empfehlen alle Bilder, die einen „Wow-Effekt“ bei dir auslösen, sofort in ein Online-Album zu verschieben. Dafür benutze ich beispielsweise den Dienst „Google-Photos„, der nicht nur komplett kostenlos ist, sondern außerdem unendlich viele Bilder in der Cloud speichert. Dadurch hast du deine Top-Bilder nicht nur an einem anderen Ort gesichert, sondern kannst deinen Freunden und Verwandten einfach einen Link schicken, mit denen sie sich deine Top-Bilder anschauen können.


Hoffentlich konnte ich dir mit diesem kleinen Artikel etwas weiterhelfen und du kannst in Zukunft bewusster darauf achten, ob du einen der 4 häufigsten Fotografie-Fehler auf deinen Reisen machst:

  • Fehler 1: Aus der gleichen Perspektive fotografieren
  • Fehler 2: Fotos in langweiligem Licht machen
  • Fehler 3: Das Equipment zu überschätzen
  • Fehler 4: Zu viele Aufnahmen zu knipsen

Mich würde interessieren, was du darüber denkst! Erkennst du dich wieder? Und was ist deiner Meinung nach der häufigste Fehler, den Anfänger-Fotografen auf ihren Reisen vermeiden sollten?

Ich freue mich darauf mit dir in den Kommentaren zu diskutieren und wünsche dir noch einen schönen Tag 🙂

Danke fürs lesen!

Damla: Folgt mir auch gerne auf Instagram und verfolgt, wie ich diese Tipps für mich anwende 🙂

15 Gedanken zu „Gastbeitrag: Die 4 häufigsten Fotografie-Fehler, die du auf Reisen vermeiden solltest

  1. Danke für die Möglichkeit einen Gastbeitrag bei dir zu schreiben Damla!
    Es hat mir echt Spaß gemacht und ich fande es außerdem super, wie offen wir gleich ins Gespräch kamen 🙂

    Gerne wieder!

    Viele Grüße
    Alexander

    Gefällt 1 Person

  2. Cooler Beitrag und vor allem ehrlich. Ich gehörte auch zu den Menschen, die viel Wert auf teures Equipment legen. Cool, dass es scheinbar auch anders geht.

    Interessant wären für mich auch Infos zu den Kameraeinstellungen in verschiedenen Situationen. 🙂

    Hat mir gut gefallen ! 🙂

    VG Soro

    Gefällt 2 Personen

    1. Hey Soro,

      Dankeschön für dein Feedback!

      Um ehrlich zu sein habe ich auch nicht die günstigste Kamera-Ausrüstung und es macht mir schon Spaß das ein oder andere neue Objektiv zu kaufen (letzte Woche habe ich zwei Objektive für 70€ insgesamt gekauft 😀 ). Aber ich denke zu viele „Anfänger-Fotografen“ denken nicht daran, dass man auch mit günstigem Equipment (oder dem vorhandenen Equipment) super Fotos machen kann und trauen sich deshalb erst gar nicht sich näher mit der Fotografie auseinanderzusetzen.

      Wenn man sich noch nicht mit den verschiedenen Kamera-Einstellungen auskennt, ist eigentlich nichts verkehrt daran mit der Automatik zu fotografieren (z.B. Intelligente Automatik, Sportautomatik, Lanschaftsautomatik, Portraitautomatik,… je nach Kamera). Viel wichtiger ist es aber sich auf das Motiv und die Komposition zu konzentrieren.

      Ich persönlich fotografiere auf Reisen am liebsten mit der Zeitautomatik. Dadurch bestimme ich manuell die Blende und die Kamera die Belichtungszeit. Bei der Reisefotografie sieht man meist so viele unterschiedliche Motive (die unterschiedlich Belichtet sind), dass man nicht für jedes Foto Zeit hat seine Kamera neu manuell einzustellen.

      Oder was würdest du gerne wissen im Bezug auf Kameraeinstellungen in verschiedenen Situationen?
      Hier gibt es eine sehr simple Erklärung, was der Unterschied zwischen ISO, Belichtungszeit und Blende ist:
      http://blog.hamburger-fotospots.de/genialer-spickzettel-fuer-fotografen-als-kostenloser-download/

      Viele Grüße
      Alexander

      Gefällt 1 Person

    2. Hi Soro,

      Dankeschön für dein Feedback 🙂

      Ich verliebe mich ehrlichgesagt auch ziemlich schnell in teures Equipment. Erst letzte Woche habe ich mir zum Beispiel zwei neue Objektive (für nur 70€) gekauft. Aber meiner Meinung nach schrecken viel zu viele Anfänger vor der Fotografie zurück, weil sie denken nicht das richtige Equipment zu haben.

      Zu den Kameraeinstellungen:
      Bei der Reisefotografie machst du mit automatischen Einstellungen in der Regel nichts falsch und kannst generell super Fotos schießen. Zum Beispiel in der intelligenten Automatik, Landschaftsautomatik, Portraitautomatik, Sportautomatik, … (je nach Kamera).
      Auf Reisen fotografiere ich persönlich gerne mit der Zeitautomatik. Dabei kannst du die Blende manuell einstellen und die Belichtungszeit (und evtl. der ISO) wird automatisch eingestellt.
      Auf den manuellen Modus würde ich auf Reisen eher verzichten, da sich das Motiv und somit auch die Belichtung sehr schnell ändern und man normalerweise eher weniger Zeit für ein Foto hat. Da ist es viel wichtiger, dass man sich eine interessante Perspektive, eine spannende Bildkomposition und ein schönes Motiv sucht. Hier findest du eine sehr simple Erklärung zum Unterschied von Belichtungszeit, ISO und Blende: http://blog.hamburger-fotospots.de/genialer-spickzettel-fuer-fotografen-als-kostenloser-download/

      Oder was meintest du mit Kameraeinstellungen in verschiedenen Situationen 🙂 ?

      Viele Grüße
      Alexander

      Gefällt 1 Person

  3. Vielen Dank für diese hilfreichen Tipps! Ich habe mir eine Sony alpha 6000 angeschafft und die haben wir über ebay ergattert. Auch unsere Objektive sind gebraucht, aber alles in einem super Zustand. So kann kann man sich auch einiges sparen und trotzdem gutes Equipment haben. Jetzt heißt es noch ganz viel üben und wie du sagst, häufiger die Perspektive zu wechseln, denn manchmal merke ich auch, wie ich an derselben Stelle verharre. Liebe Grüße, Nikolina von Mimishoneypot https://mimishoneypot.com

    Gefällt 1 Person

  4. Sehr gerne Nikolina!

    Schöne Fotos auf Instagram!
    Ich fotografiere auch mit einer A6000 und benutze ein paar gebrauchte Objektive. Sehr viel Geld kann man dabei sparen, wenn man sich alte Objektive (z.B. Pentax K Objektive oder Canon FD Objektive) kauft und mit einem günstigen Adapter anschließt (~20€). Jedoch sind diese Objektive dann vollständig manuell zu bedienen (Blende, Fokus und Zoom), was aber auch echt Spaß machen kann!

    Mit welchen Objektiven fotografierst du denn an deiner A6000?

    Gefällt 1 Person

  5. Wenn ich auf Reisen bin versuche ich auch immer einzigartige Fotos zu machen, vor allem versuche ich bestimmte Momente festzuhalten auf der bekannte Gesichter drauf sind. Dabei reicht und teils übertrifft die Qualität der Kamera meines Google Pixel’s die einer „echten“ Kamera. Deine Tipps sind prima für Einsteiger. Leider aber nichts neues für mich dabei gewesen, umso mehr freue ich mich aber auf die folgenden Arbeiten und Artikel!
    Keep going 🙂

    Gefällt 2 Personen

  6. Danke Talha!

    Schade, dass für dich nicht wirklich was hilfreiches dabei war. Ich habe versucht Fehler herauszupicken, die gerade bei Fotografie-Anfänger am häufigsten vorkommen. Wahrscheinlich bist du dafür schon zu fortgeschritten 😉
    Trotzdem kann es nie schaden, sich die Basics immer wieder vor Augen zu führen!
    Das Google Pixel soll ja die (zurzeit) beste Smartphone-Kamera haben, da bin ich echt neidisch auf dich.

    Vielleicht ist dieser Tipp hilfreich für dich:
    Kennst du die „Drittel Regel“ in der Fotografie? Bei den meisten Smartphonekamera-Apps kannst du dir ein Raster mit 3 Zeilen und 3 Spalten einteilen lassen. Auch bei Portraits kann das enorm helfen, da dich die Linien bei der Wahl einer spannenden Bildkomposition unterstützen und dein Foto so deutlich interessanter aussieht (zum Beispiel kannst du Horizont auf das untere Drittel legen und das Gesicht deines Modells auf das linke Drittel).
    …Bisschen schwierig zu erklären, hier gibt es aber eine einfache Videotutorial dazu: https://www.youtube.com/watch?v=lnTTrmStAXc

    Kennst du das schon :)?

    Viele Grüße
    Alexander

    Gefällt 1 Person

  7. Oh hey hab wohl vergessen die Benachrichtigung anzuschalten 😉
    Danke für deine Tipps. Das war mir wirklich neu jetzt. Ich bin eher der Spezialist für 360° Fotos 🙂 bei normalen Fotos lasse ich mein Handy sowie mein Instinkt das Foto schießen ;D
    Probieren könnte ich es trotzdem mal.. vllt 😀

    Gefällt 2 Personen

  8. Spätestens seit diese Fotobände in Ungarn oder gleich in China in so einer Auflage gedruckt werden, dass sie sofort verramscht werden müssen, muss man nicht in Kohortenstärke blöd im Gelände rumstehen, um was zu knipsen. „Lauf nicht durchs Bild. wait a moment usw“… geht’s noch? Ein Geplärre wie beim irren Regiewunder, um so’n blödes Bild zu erheischen.

    Gefällt mir

  9. Das ist echt nervig. Ich kam erst gestern aus Barcelona zurück, wo wir das Fußballstadium besichtigten und eine Chinesin sich total aufgeregt hat, weil sie ein Bild von ihrem Mann machen wollte der ganz allein auf der Ersatzbank vom FC Barcelona sitzt. Nur schade, dass hinter ihr noch ein paar hundert Leute standen die sich auch gerne auf die Bank setzen würden 😀
    ….Deswegen bevorzuge ich es beim Reisen nicht (nur) die typischen Touri-stellen abzugrasen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s